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sb)Prima.Klima Energiespartipps

Geld sparen und CO2-Ausstoß senken

Unsere Energiespartipps zeigen Ihnen wie es geht...

15 wertvolle Energiespartipps

Energiespar-Tipp 1

Lüften Sie Ihr Geld nicht zum Fenster raus

Ein ständig gekipptes Fenster kann Energiekosten von ca. 200 Euro pro Jahr verursachen. So lüften Sie richtig: In der Heizperiode vier Mal täglich mit Stoßlüftung (Durchzug) bei ganz geöffneten Fenstern lüften. Etwa zwei Minuten bei 0°C, fünf Minuten bei 5°C und zehn Minuten bei 10°C bis 15°C. Bei über 65 Prozent Luftfeuchtigkeit sollten Sie unbedingt sofort lüften.

Energiespar-Tipp 2

Richtiges Heizen spart Bares

Manche mögen‘s heiß – und wundern sich später über hohe Heizkosten. Wenn Sie die durchschnittliche Raumtemperatur um ein Grad Celsius absenken, sparen Sie rund sechs Prozent Heizkosten. In Wohn- und Arbeitsräumen genügen 20°C, in Kinderzimmern und im Bad 21°C, in der Küche 18°C, im Schlafzimmer 17°C und in Fluren 15°C. Nachts sollten Sie die Temperatur in Wohnräumen auf 16 bis 18°C absenken, das spart 20 bis 30 Prozent Energie. Darüber hinaus helfen programmierbare Thermostatventile oder eine moderne Heizungsregelung mit automatischer Nachtabsenkung, viel Geld und Energie zu sparen.

Energiespar-Tipp 3

Moderne Heizungstechnik zahlt sich aus

Ein moderner Heizkessel ist der beste Energiesparer: Niedertemperatur-oder Brennwertkessel benötigen bis zu 40 Prozent weniger Energie als veraltete Heizungsanlagen. Wer auf Erdgas setzt, trägt dank schadstoffärmerer Technologie mehr zur Umweltentlastung bei.

Stromverbrauch reduzieren und Energiekosten und CO2 sparen! Unsere Energiespartipps zeigen Ihnen wie´s geht...

Energiespar-Tipp 4

Heizung regelmäßig warten lassen

Energiesparer lassen ihre Heizung regelmäßig warten: Das spart bis zu vier Prozent Heizkosten. Eine Wartung erhöht die Betriebssicherheit und vermindert die Störanfälligkeit. Zudem sollten Sie alle Heizkörper zu Beginn der Heizperiode auf Luftpolster überprüfen.

Energiespar-Tipp 5

Freiraum für Wärme – dort, wo sie gebraucht wird

Nur bei unverkleideten Heizkörpern kann sich die Wärme im Raum optimal ausbreiten. Lange Vorhänge, ungünstig platzierte Möbel und am Heizkörper hängende Handtücher können bis zu 20 Prozent Wärme schlucken. Eine nachträgliche Dämmung von Heizkörpernischen kann ebenfalls zur Senkung der Heizkosten beitragen.

Energiespar-Tipp 6

Kostet bares Geld: Zirkulation bei Warmwasser

Mehrfamilienhäuser mit zentraler Warmwasserbereitung verfügen in der Regel über eine Zirkulationsleitung, die das warme Wasser ohne Wartezeiten an die gewünschte Zapfstelle bringt. Doch auch wenn Sie gerade kein warmes Wasser benötigen, wird es durch die Zirkulationspumpe ständig im Kreis gepumpt. Das kostet nicht nur viel Energie, sondern ist auch unnötig. Lassen Sie warmes Wasser daher nicht ständig zirkulieren. Eine zeitgesteuerte und richtig dimensionierte Warmwasser-Zirkulationspumpe reduziert die Strom kosten für die Umwälzpumpe um bis zu 90 Prozent.

Energiespar-Tipp 7

Duschen statt Baden

Ein Vier-Personen-Haushalt kann durch konsequentes Duschen 150 bis 250 Euro Energie- und Wasserkosten im Jahr sparen. Zusammen mit Spar-Duschköpfen, Durchflussbegrenzern und Luftsprudlern (Perlatoren) verbrauchen Sie bis zu 700 Kilowattstunden Strom und 30.000 Liter Wasser weniger.

Energiespar-Tipp 8

Einsparungen, die sich gewaschen haben

Nutzen Sie die Füllmenge der Waschmaschine immer optimal aus und verzichten Sie bei normal verschmutzter Wäsche auf den Vorwaschgang. Wenn Sie Buntwäsche bei 30 bis 40°C und Kochwäsche bei 60 statt bei 90°C waschen, können Sie im Jahr ca. 200 Kilo wattstunden Strom, 5.000 Liter Wasser und 16 Kilogramm Waschmittel sparen.

Energiespar-Tipp 9

Hände schonen – spülen lassen!

Moderne Geschirrspüler benötigen heute nur 13 Liter Wasser, um bis zu 14 Maßgedecke optimal zu reinigen. Spülen von Hand benötigt die doppelte Menge. Nebenbei sparen Sie bis zu 50 Prozent Strom. Tipp: Verzichten Sie auf das Vorspülen des Geschirrs und nutzen Sie das Füllvolumen des Geschirrspülers immer voll aus.

Energiespar-Tipp 10

Kühlen mit System

Im Kühlschrank sind 7°C ausreichend, für Gefriergeräte -18°C. Jedes Grad weniger kostet Sie zehn Prozent mehr Energie. Lassen Sie gegarte Speisen vollständig abkühlen, bevor Sie diese in den Kühl- oder Gefrierschrank stellen. Öffnen Sie die Kühlschranktür immer nur so kurz wie nötig, denn warme Luft erhöht den Stromverbrauch. Übrigens: Kühlschrank und Herd sind keine guten Nachbarn!

Energiespar-Tipp 11

Kochen mit Köpfchen

Etwa 15 Prozent des Jahresstromverbrauchs entfallen alleine auf das Kochen. Achten Sie darauf, dass Topf und Heizplatte im Durchmesser übereinstimmen. Um 60 Prozent Energie zu sparen, garen Sie mit wenig Flüssigkeit im geschlossenen Topf. Verwenden Sie bei langen Garzeiten einen Schnellkochtopf.

Energiespar-Tipp 12

Kleine Spezialgeräte – große Energiesparer

Eine Kaffeemaschine liefert Ihnen den heiß geliebten Muntermacher energiesparender und bequemer als das Aufbrühen von Hand. Auch Eierkocher und Toaster gehen besonders sparsam mit Energie um. Damit schonen sie das Portemonnaie und helfen, den Kohlendioxid-Ausstoß zu reduzieren.

Energiespar-Tipp 13

Mehr Licht für weniger Energie

Etwa zehn Prozent des Stromverbrauchs eines Haushalts entfallen auf die Beleuchtung. Energiesparlampen verbrauchen bei gleicher Lichtleistung etwa 80 Prozent weniger Strom als herkömmliche Glühlampen – und halten bis zu zehnmal länger. Die etwas höheren Anschaffungskosten rechnen sich nach ca. 1.000 Benutzungsstunden.

Energiespar-Tipp 14

Augen auf beim Gerätekauf

Über die Hälfte der Stromkosten eines Haushalts wird von Haushaltsgroßgeräten wie Kühlschrank, Gefriertruhe und Waschmaschine produziert. Achten Sie mindestens auf die Energieeffizienzklasse A und vergleichen Sie den Wasserverbrauch. Geräte der Kategorien A+ bis A+++ verbrauchen noch mal ein Drittel bis die Hälfte weniger als A-Klasse-Geräte.

Energiespar-Tipp 15

Stopp dem Stromklau

Geräte im Stand-by- oder Leerlaufmodus sind nicht wirklich ausgeschaltet und verbrauchen rund um die Uhr heimlich Strom. In einem Vier-Personen-Haushalt kann sich dies leicht auf 100 € und mehr im Jahr addieren. Eine schaltbare Steckerleiste ist hier Gold wert: Für Komfortbewusste gibt es unterschiedliche Vorschaltgeräte, die z. B. zwischen Steckdose und Fernseher gesteckt werden – und bei Nichtbenutzung die angeschlossenen Geräte einfach vom Netz trennen.

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