Wasserrohre

Unser Foto zeigt die erste Lieferung Wasserrohre an der Christa-Wolf-Straße

Stadtwerke investieren in Versorgungssicherheit

Westliche Ringleitung vom Wasserwerk „Im Trier“ bis zur Vardingholter Straße wird in zwei Abschnitten saniert/Arbeiten sind am 30. August gestartet

Borken. Wenn etwas in die Jahre kommt, muss es saniert werden. Das passiert gerade bei der Hauptwasserleitung der Stadtwerke Borken, die vom Wasserwerk „Im Trier“ in Richtung der Vardingholter Straße führt.
Die Stadtwerke, die mit dieser Sanierungsmaßnahme in die Versorgungssicherheit ihrer Kundinnen und Kunden investieren, nehmen den Neubau der Wasserleitung in zwei Bauabschnitten vor. Dabei wird die westliche Ringleitung nicht nur erneuert und die PVC-Rohre ausgetauscht, sondern die Rohre werden auch einen größeren Durchmesser haben. „Auf diese Weise erweitern wir die Durchleitungskapazität“, erklärt Matthias Geiping, Fachbereichsleiter Bau und Betrieb der Stadtwerken Borken.

Die neue Leitung wird zunächst neben der alten Leitung neu verlegt und nach Fertigstellung in das Netz übernommen. „Mit dem ersten Bauabschnitt haben wir Montag begonnen“, so Geiping. Dieser erste Abschnitt betrifft den Bereich Christa-Wolf-Straße/Weseler Landstraße (Kita Hula Hoop bis Flachsbahn/Vardingholter Straße). Ende 2021 soll er abgeschlossen sein.
Mit dem zweiten Abschnitt vom Wasserwerk „Im Trier“ bis zum Grütlohner Weg, soll, wenn es zeitlich passt, bereits Ende dieses Jahres begonnen werden. „Sonst starten wir Anfang 2022 mit den Sanierungsarbeiten“, sagt Matthias Geiping und betont, dass man die Unannehmlichkeiten für die Anwohnerinnen und Anwohner in jedem Fall so gering wie möglich halten werde.

Auf jeden Fall aber werden Ende dieses Jahres zumindest vorbereitende Maßnahmen für den zweiten Bauabschnitt vorgenommen. „Dazu zählen unter anderem Grünschnittarbeiten“, erläutert Baustellenkoordinator Thomas Steffen von den Stadtwerken Borken.

Da die Arbeiten an der Hauptwasserleitung auch Beschränkungen in der Nutzbarkeit von Geh- und Radwegen mit sich bringen, müssen Fußgänger und Radfahrer mit Sperrungen rechnen. „Umleitungen werden natürlich entsprechend angezeigt“, erklärt Steffen.

Im ersten Bauabschnitt gibt es Teilsperrungen entlang der Maria-Germana-Straße. Dazu zählen die Sperrung von Parkflächen und Gehwegen genauso wie die Vollsperrung der beidseitig anschließenden Radwege. Ferner sind die Straßen Am Bookensteen, Vor der Breehecke und Flachsbahn betroffen.
Auch die Autofahrer und Autofahrerinnen müssen mit Einschränkungen rechnen, da für die Zeit der Bauarbeiten die angrenzende Straßenoberfläche mitgenutzt wird. Hausanschlüsse sind jedoch nur in geringem Umfang betroffen. Soweit dies der Fall ist, würden die betroffenen Anwohner rechtzeitig informiert, so die Stadtwerke.

Im Bereich der Kita Hula Hoop kommt es zu unvermeidbaren Eingriffen in die Betriebsflächen der Kindertagesstätte. „Aber auch die sind im Vorfeld mit der Kita-Leitung abgestimmt worden“, berichtet Thomas Steffen.

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