
Ladekarte für Elektroautos – günstig öffentlich laden
Die Ladekarte der Stadtwerke Borken ermöglicht das Laden Ihres Elektroautos an 89 EMERGY-Ladesäulen in der Region sowie an über 7.000 öffentlichen Ladepunkten deutschlandweit. An den EMERGY-Ladesäulen laden Sie bereits ab 35 Cent/kWh. Die Ladekarte eignet sich für alle E-Autofahrer – unabhängig davon, ob Sie bereits Kunde der Stadtwerke Borken sind.
Ihre Vorteile mit der Ladekarte auf einen Blick
So einfach kommen Sie zu Ihrer Ladekarte
Ob klassisch mit der Ladekarte oder digital über die Lade-App – Sie entscheiden, wie Sie Ihren Ladevorgang starten.
- Ladekarte online beantragen
- Karte erhalten und aktivieren
- Ladekarte in der Ladeapp registrieren
- Ladevorgänge bequem per Ladekarte oder App starten
So sind Sie an den EMERGY-Ladesäulen in der Region und an tausenden Ladepunkten deutschlandweit jederzeit flexibel unterwegs.
Unser Tarif für das Laden von unterwegs – Mein Stadtwerke Strom Mobil
an EMERGY Ladesäulen
Zusätzlich fallen an (inkl. USt.):
5,95 € Mindestladevolumen je Monat1
1 Ladevorgänge werden mit dem monatlichen Mindestladevolumen dieses Vertrages verrechnet
an Ladesäulen im Ladenetzverbund / externes Roaming

An welchen Ladesäulen können Sie laden?
Mit der Ladekarte laden Sie
- an allen EMERGY-Ladesäulen
- an über 7.000 Ladepunkten deutschlandweit
- im angeschlossenen Roamingnetz
Häufige Fragen zum Laden von E-Autos
- QR-Code der Ladestation mit Smartphone scannen
- Gewünschte Zahlweise (Kreditkarte) auswählen
- Ladevorgang starten
In den meisten Fällen ist das Tanken mit einem Ladestrom-Vetrag günstiger.
Sie können hier einen Ladetarif abschließen und eine Ladekarte beantragen.
Tarif abschließen
Die Ladekarte kann jederzeit unter Berücksichtigung der vereinbarten Kündigungsfrist gekündigt werden. Bitte gehen Sie hierzu auf: Stadtwerke Borken/Westf. GmbH und wählen Sie die Option „Vertrag kündigen“ aus. Anschließend müssen Sie Ihre E-Mail-Adresse sowie Ihre Kunden-ID und Vertrags-ID eingeben. Danach erhalten Sie eine Kündigungsbestätigung per Mail.
Nein, Sie können zu den gleichen Konditionen an allen der über 7.000 Ladepunkten im Ladenetz und im Roaming-Partner-Verbund laden.
Weitere Ladestationen finden Sie unter lademap.ladenetz.de.
Beim Laden an einer Ladesäule werden Kabel mit Typ-2-Anschluss automatisch verriegelt – zum einen von der Ladesäule und zum anderen durch die Zentralverriegelung des Fahrzeugs. So ist Ihr Ladekabel vor unbefugtem Zugriff oder sogar Diebstahl geschützt.
Mit der im März 2016 in Kraft getretenen Ladesäulenverordnung hat der Gesetzgeber festgelegt, dass Ladestationen für Elektroautos gewissen Standards entsprechen müssen. Jede seitdem errichtete AC-Ladesäule verfügt über einen Typ-2-Stecker und jeder DC-Ladepunkt über das sogenannte Combined Charging System (CCS). Damit gewährleistet die Regierung, dass für jedes E-Auto ein passender Anschluss vorhanden ist. Um den Akku zu laden, muss der Fahrer über das entsprechende Kabel sein Fahrzeug und Stromtankstelle miteinander verbinden.
Das Laden einer Batterie mit 35 kWh an einer normalen Haushaltssteckdose bei 2,3 kW Ladeleistung beispielsweise kann bis zu 14 Stunden dauern. An unseren 22-kW-Ladesäulen dauert es dagegen nur 2-6 Stunden. Je nach Ladezustand des Akkus varriert die Aufladezeit.
AC-Laden (Normalladen) bedeutet, dass das Elektroauto mit Wechselstrom geladen wird. Diese Art des Ladens erfolgt meist an öffentlichen Ladesäulen oder zuhause und dauert etwas länger, da die Ladeleistung geringer ist.
DC/HPC-Laden (Schnellladen) bezeichnet das Laden mit Gleichstrom. Diese Methode wird an Schnellladestationen genutzt und ermöglicht deutlich kürzere Ladezeiten, da das Fahrzeug mit hoher Leistung geladen wird.
Nein. Im Gegenteil: Die letzten 20 Prozent des Aufladens eines Lithium-Ionen-Akkus dauern verhältnismäßig länger als die ersten 80 Prozent. Diesen Effekt kennen die meisten sicher auch vom Smartphone. Bei einem Elektrofahrzeug ist das nicht anders. Je nach Ladegeschwindigkeit kann eine Vollladung die Batterie auch unnötig strapazieren, weshalb viele E-Modelle beispielsweise gerade beim schnellen oder ultraschnellen Laden den Ladevorgang bei 80 Prozent Akkukapazität abbrechen.
An unseren Ladesäulen erhalten Sie 100 % regenerativen Strom.
Folgende Bedingungen gelten üblicherweise für die Nutzung eines E-Parkplatzes:
- Das Fahrzeug muss einen Elektromotor aufweisen.
- Kostenloses Parken ist meist nur erlaubt, wenn das Fahrzeug aufgeladen wird. Oftmals ist das Parken ohne Laden ebenfalls nicht zulässig. Hier ist unbedingt auf die Beschilderung zu achten.
- Ist das Parken ohne Laden zulässig, kann die Parkdauer eingeschränkt und das Abstellen gebührenpflichtig sein. Auch hier ist die Beschilderung der Flächen wichtig.
- Wie bei jedem anderen ausgewiesenen Parkplatz darf eine angegebene Höchstparkdauer nicht überschritten werden. Missachtungen ziehen Verwarngelder nach sich.
Die Blockiergebühr ist eine zeitabhängige Zusatzgebühr, die erhoben wird, wenn ein Elektrofahrzeug nach dem Ladevorgang weiterhin an der Ladesäule angeschlossen bleibt.
Ein monatliches Mindestladevolumen von 5,95 € bedeutet, dass dieser Betrag jeden Monat mit Ihren Ladeumsätzen verrechnet wird. Sie zahlen somit mindestens 5,95 € pro Monat für Ihre Ladekarte. Liegen Ihre Ladeumsätze unter 5,95 €, wird der Betrag bis 5,95 € ergänzt. Liegen sie darüber, zahlen Sie nur Ihre tatsächlichen Ladekosten.
Beispiele:
- Laden Sie im Monat für 3,80 €, zahlen Sie insgesamt 5,95 €.
- Laden Sie im Monat für 7,00 €, zahlen Sie 7,00 €.
Sie können Ihr E-Auto auch bei Regen aufladen. Die Systeme sind so ausgelegt, dass sie sicher und zuverlässig auch bei schlechtem Wetter funktionieren.

So erreichen Sie uns
Wir freuen uns, Sie persönlich in unserem Service-Center zu begrüßen:
Stadtwerke Borken
Ostlandstraße 9
46325 Borken
Darüber hinaus sind wir auch telefonisch oder per Mail für Sie erreichbar:
+49 2861 936-936
kundenservice-borken@emergy.de
